„Wind und Sonne schicken keine Rechnung“

Der Hersbrucker Richard Mergner vom Bund Naturschutz bezieht Stellung: zu Bestechlichkeits-Vorwürfen und zu seinem Bekenntnis pro Windkraft

HERSBRUCK (sw) – Seit der umstrittenen Gegenwind-Veranstaltung mit dem polarisierenden Gastredner Freiherr Enoch zu Guttenberg ist der Bund Naturschutz, bzw. der BUND in die Kritik gerutscht. Der Hauptvorwurf, erhoben vom Freiherrn: Der BUND und damit auch der Bund Naturschutz, sei käuflich. „Das ist eine Lüge“, kontert Richard Mergner. Er ist Landesbeauftragter des Bund Naturschutzes und wohnt in Hersbruck. „Diese Lüge soll unsere Glaubwürdigkeit erschüttern.“

 

PDF IconPressebericht Hersbrucker Zeitung, 28.02.2014
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